• Mit agilen Arbeitsmethoden und digitalisierten internen Prozessen reagiert Knorr-Bremse auf die schnellen Veränderungen des globalen Marktes.

  • Knorr-Bremse hat das Projekt North Star ins Leben gerufen. Dieses regelt die Digitalisierung von Prozessen entlang der Wertschöpfungskette im Unternehmen.

  • In den vernetzten Fabriken bei Knorr-Bremse sind schon heute große Datendrehscheiben im Einsatz. Sie verbessern die Produktivität und Auslastung der Anlagen signifikant.

Driving Digitalization.

Die Digitalisierung ist einer der Megatrends, von denen wir als Knorr-Bremse unmittelbar profitieren. Neben Urbanisierung, Nachhaltigkeit und Mobilität sind das Erfassen, Analysieren und Nutzen von Daten essenziell für uns. Denn Daten sind eine zentrale Ressource für neue Produkte und Dienstleistungen. Für einen Technologieführer wie Knorr-Bremse, der seit Jahrzehnten in seinen Märkten führend ist, sind erfolgreiche Investitionen in die Digitalisierung langfristig der Schlüssel zu weiterem nachhaltigem Wachstum.

Die Megatrends schaffen neue und viel versprechende Geschäftsideen. Sie sorgen jedoch auch für disruptive Veränderungen bestehender Geschäftsmodelle und Prozesse. Wir sind darauf vorbereitet: Mit agilen Arbeitsmethoden und digitalisierten internen Prozessen reagieren wir auf die schnellen Veränderungen des globalen Marktes. Als Knorr-Bremse haben wir dabei einen enormen Vorteil: Unsere hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter rund 740 Softwareentwicklerinnen und -entwickler. Mit ihrem Anspruch an technologische Exzellenz, ihrer Neugier und ihrem Ideenreichtum sind wir in unseren Divisionen für Schienen- und Nutzfahrzeuge hervorragend positioniert. So verteidigen wir unsere Spitzenposition als weltweiter Technologie- und Innovationsführer in unseren Märkten.

Wie krisenfest unser Geschäftsmodell ist, zeigte sich auch im vergangenen Jahr, das erneut von den Auswirkungen der weltweiten Pandemie geprägt war. Die sehr gute wirtschaftliche Leistung von Knorr-Bremse belegt eindrucksvoll, dass wir trotz der enormen Herausforderungen auf dem richtigen Weg sind. Dieser Erfolg ist für uns Ansporn, auch in Zukunft neue und faszinierende Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln und die digitale Transformation unseres Unternehmens mit Kraft und Neugier voranzutreiben.

Magazinartikel

„WIR SCHAFFEN LANGFRISTIGE WACHSTUMSPOTENZIALE“

Als Weltmarktführer für Brems- und weitere Subsysteme in Schienen- und Nutzfahrzeugen investiert Knorr-Bremse in die Digitalisierung seiner Produkte, Strukturen und Prozesse – zum Nutzen des Geschäfts, seiner Kunden und Mitarbeitenden. Welche Chancen und Herausforderungen sind damit verbunden? Ein Gespräch mit Dr. Jürgen Wilder, im Knorr-Bremse Vorstand verantwortlich für die Digitalisierung im Konzern, IT-Chef Michael Hilzinger und András Sávos, Head of Digitalization & Process Optimization.

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DATENGETRIEBEN: DER ZUG DER ZUKUNFT.

Die Digitalisierung eröffnet der Bahnbranche intelligente und praxisnahe Lösungen für zahlreiche ihrer Herausforderungen. Knorr-Bremse setzt vor allem auf datengetriebene Systemansätze. Diese Entwicklung bietet schon heute großen Mehrwert – und enorme Potenziale für die Zukunft.

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DATENGETRIEBENE NACHARBEIT: WISSEN, WAS ZU TUN IST.

Auch bei allerhöchsten Qualitätsstandards: Nacharbeit sichert in sämtlichen Industriebranchen die Produktgüte. Datengetriebene Lösungen schaffen nicht nur größtmögliche Effizienz im Nacharbeitsprozess selbst. Sie ermöglichen es auch, Fehlerursachen schnell zu identifizieren, abzustellen – und so die Nacharbeit überflüssig zu machen. Am Standort Aldersbach der Division Systeme für Nutzfahrzeuge hat Knorr-Bremse ein selbstlernendes System realisiert, das diese Chancen nutzt.

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